Als Walter Gropius 1925 in Weimar „Eine neue Einheit von Kunst und Technik“ verfasste, retteten wir Präzisionsmaschinen aus einer Werkzeugmaschinenfabrik der 1950er-Jahre in Dresden und schlossen ein romantisches Abkommen mit Holzhandwerkern im Schwarzwald: industrielle Präzision zu nutzen, um die Wärme der Natur zu durchdringen.
Jedes Stück ist ein Dialog zwischen Technik und Poesie: Das Gegengewicht der Stahlplattenlampe wurde drei statischen Berechnungen unterzogen, um sicherzustellen, dass es bei einem Winkel von 15 Grad nicht umkippt; die Zapfenverbindung des Massivholzschranks orientiert sich an der Mechanik der Kölner Domkuppel; selbst die Krümmung der Keramiktasse wurde anhand von Handdaten von 200 Deutschen modelliert. Wir bewahrten die ursprünglichen Spuren der Materialien – die Astlöcher im Buchenholz, die Schmiedestruktur der Stahlplatte, die Brandflecken in der Keramik – Merkmale, die nach industriellen Standards als „Fehler“ gelten, in Wirklichkeit aber Liebesgedichte der Natur an das Leben sind.
Jedes Stück ist ein Dialog zwischen Technik und Poesie: Das Gegengewicht der Stahlplattenlampe wurde drei statischen Berechnungen unterzogen, um sicherzustellen, dass es bei einem Winkel von 15 Grad nicht umkippt; die Zapfenverbindung des Massivholzschranks orientiert sich an der Mechanik der Kölner Domkuppel; selbst die Krümmung der Keramiktasse wurde anhand von Handdaten von 200 Deutschen modelliert. Wir bewahrten die ursprünglichen Spuren der Materialien – die Astlöcher im Buchenholz, die Schmiedestruktur der Stahlplatte, die Brandflecken in der Keramik – Merkmale, die nach industriellen Standards als „Fehler“ gelten, in Wirklichkeit aber Liebesgedichte der Natur an das Leben sind.
In unserem Münchner Labor unterzogen wir die Möbel Temperaturtests von -20 °C bis 60 °C; im Windkanal des Hamburger Hafens prüften wir die Verformungsbeständigkeit der Aufbewahrungsschränke. Doch die härteste Bewährungsprobe kommt aus dem Alltag selbst: Wenn eine alleinerziehende Mutter in Berlin unseren Klapptisch benutzt, um ihrem Kind bei den Hausaufgaben zu helfen, wenn ein alter Handwerker in Stuttgart seine 15 Jahre alte Werkbank abwischt – diese authentischen Gebrauchsspuren sind die beste Bestätigung für „Made in Germany“.
Kein kaltes Lagerhaus voller Produkte, sondern ein Konzert des Lebens aus Metall, Holz und Keramik – jedes Teil logisch, jedes Detail warm und der sanfte Alltag entfaltet sich in einem rationalen Rahmen.
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